Fettes Brot:Sonntag
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This song is performed by Fettes Brot and appears on the album Mitschnacker (1994).
This song is performed by Fettes Brot and appears on the album Fettes Brot Für Die Welt (2000).
Es ist Sonntag – ein Tag den ich gar nicht mag
weil ich mich sonntags viel zu viele dumme Fragen frag
Sonntags ist es ruhig und still
und ich weiß nicht wie und was ich machen will
Und dann kommen diese fragen nach dem woher, wohin
War alles falsch oder richtig oder hat es keinen Sinn?
Bin ich wirklich das, was ich meine zu sein
oder besteht meine Welt nur aus Trug und Schein?
Oh nein, keine Frage soll mir heut’ den Tag versaun
denk ich mir und geh’ in meine Träume abhauen
Auch dort ist keine Antwort auf die Fragen in Sicht –
Tja, König Boris, vielleicht gibt es die nicht –
Kann schon sein, doch sie sind ja halt da diese Fragen
und manchmal kommt der Punkt da kann ich’s nur noch schwer ertragen
Da möcht’ ich abhauen, mir meine Welt bauen
in den Süden reisen, nicht mehr umschau’n
Ja oder nein, Wahrheit oder Schein?
Ist es wirklich alles oder kann da mehr sein?
Wer weiß es schon, doch das ist, was ich mich so frag
Sonntag –
sieben Sinne sagen „Nein“ wenn ich aufwach’
und meine Augen „Nein“ wenn ich aufmach’
Ein neuer Tag steht vor der Tür, ich habe ein Gespür dafür
Es ist Sonntag und ich hass’ alles das, was ich sonst mag
Wieder mal Quelle der Qual, Terror total, wenn ich mir ausmal’
daß ich jede falsche Wahl irgendwann mal teuer bezahl’
??? im Gedränge der Welt
wird es gelingen, mich zum Sprengen zu bringen für Geld
Hält mein Anstand stand der Maschinerie?
Wie leist’ ich mir geistige Autonomie?
Wieder flieh’ ich im Taxi aus unserer Galaxie
Ich krieg’ es nicht hin, mich heut’ zu besinnen
Und noch weniger kann ich mich sonntags entspannen
Ehe ich innerlich zu kochen anfang’
geh ich pennen und freu’ mich auf den Wochenanfang –
Manchmal hab’ ich Tage da möcht’ ich einfach Party machen
Möchte hüpfen, springen, singen, tanzen, rappen oder lachen
Manchmal hab’ ich Tage an denen das nicht geht
an denen die Zeit still steht sich alles im Kreis dreht
Wenn ich alleine vor mich hin philosophiere
in ’ne Kerze stiere, mich und mein Leben reflektiere
bin ich nicht der Schiffmeister sondern einfach nur Björn
Möchte am liebsten nichts und niemanden hör’n
Vielleicht mag es für den einen oder anderen komisch klingen
doch frag’ ich mich dann, wo bin ich jetzt, wo will ich hin?
Auf welchem Wege möcht’ ich mein Ziel erreichen
muß ich dabei rennen oder will ich dabei schleichen
Die Weichen für sein Leben stellt man immer jetzt
Wie man sich einschätzt, entsetzt stellst du fest
du hast kein Attest, ob du andere verläßt
Prioritäten werden gesetzt von Entscheidungen gehetzt
Da bleibt dann wenig Zeit mit sich selber klar zu kommen
Wie wirst du von dir selbst und von anderen wahrgenommen?
Es war so ein tag der für mich keinen Horizont hat –
das war das Ende des Sonntags
weil ich mich sonntags viel zu viele dumme Fragen frag
Sonntags ist es ruhig und still
und ich weiß nicht wie und was ich machen will
Und dann kommen diese fragen nach dem woher, wohin
War alles falsch oder richtig oder hat es keinen Sinn?
Bin ich wirklich das, was ich meine zu sein
oder besteht meine Welt nur aus Trug und Schein?
Oh nein, keine Frage soll mir heut’ den Tag versaun
denk ich mir und geh’ in meine Träume abhauen
Auch dort ist keine Antwort auf die Fragen in Sicht –
Tja, König Boris, vielleicht gibt es die nicht –
Kann schon sein, doch sie sind ja halt da diese Fragen
und manchmal kommt der Punkt da kann ich’s nur noch schwer ertragen
Da möcht’ ich abhauen, mir meine Welt bauen
in den Süden reisen, nicht mehr umschau’n
Ja oder nein, Wahrheit oder Schein?
Ist es wirklich alles oder kann da mehr sein?
Wer weiß es schon, doch das ist, was ich mich so frag
Sonntag –
sieben Sinne sagen „Nein“ wenn ich aufwach’
und meine Augen „Nein“ wenn ich aufmach’
Ein neuer Tag steht vor der Tür, ich habe ein Gespür dafür
Es ist Sonntag und ich hass’ alles das, was ich sonst mag
Wieder mal Quelle der Qual, Terror total, wenn ich mir ausmal’
daß ich jede falsche Wahl irgendwann mal teuer bezahl’
??? im Gedränge der Welt
wird es gelingen, mich zum Sprengen zu bringen für Geld
Hält mein Anstand stand der Maschinerie?
Wie leist’ ich mir geistige Autonomie?
Wieder flieh’ ich im Taxi aus unserer Galaxie
Ich krieg’ es nicht hin, mich heut’ zu besinnen
Und noch weniger kann ich mich sonntags entspannen
Ehe ich innerlich zu kochen anfang’
geh ich pennen und freu’ mich auf den Wochenanfang –
Manchmal hab’ ich Tage da möcht’ ich einfach Party machen
Möchte hüpfen, springen, singen, tanzen, rappen oder lachen
Manchmal hab’ ich Tage an denen das nicht geht
an denen die Zeit still steht sich alles im Kreis dreht
Wenn ich alleine vor mich hin philosophiere
in ’ne Kerze stiere, mich und mein Leben reflektiere
bin ich nicht der Schiffmeister sondern einfach nur Björn
Möchte am liebsten nichts und niemanden hör’n
Vielleicht mag es für den einen oder anderen komisch klingen
doch frag’ ich mich dann, wo bin ich jetzt, wo will ich hin?
Auf welchem Wege möcht’ ich mein Ziel erreichen
muß ich dabei rennen oder will ich dabei schleichen
Die Weichen für sein Leben stellt man immer jetzt
Wie man sich einschätzt, entsetzt stellst du fest
du hast kein Attest, ob du andere verläßt
Prioritäten werden gesetzt von Entscheidungen gehetzt
Da bleibt dann wenig Zeit mit sich selber klar zu kommen
Wie wirst du von dir selbst und von anderen wahrgenommen?
Es war so ein tag der für mich keinen Horizont hat –
das war das Ende des Sonntags
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